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    <title>BEIPACKZETTEL: Risiken der Jodprophylaxe : Rubrik:Ernährung und Jod</title>
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    <dc:publisher>IreneG</dc:publisher>
    <dc:creator>IreneG</dc:creator>
    <dc:date>2007-06-30T11:17:27Z</dc:date>
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    <title>BEIPACKZETTEL: Risiken der Jodprophylaxe</title>
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    <title>Schilddrüse und Körpergewicht</title>
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    <description>Eine Ergänzung zu meinem &lt;a href=&quot;http://beipackzettel.twoday.net/stories/3732393/&quot;&gt;Eintrag&lt;/a&gt; über Gewichtsprobleme: Jod, Schilddrüse und Körpergewicht hat Prof. Lothar-Andreas Hotze bereits in seinem &lt;a href=&quot;http://www.schilddruesenpraxis.de/nl_200612.shtml&quot;&gt;Newsletter 12/6&lt;/a&gt; behandelt. Demnach gibt es eine klare Korrelation zwischen dem Schilddrüsen stimulierenden Hormon &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/TSH&quot;&gt;TSH&lt;/a&gt; und dem &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Body-Mass-Index&quot;&gt;BMI&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>IreneG</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://beipackzettel.twoday.net/topics/Ern%C3%A4hrung+und+Jod&quot;&gt;Ernährung und Jod&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 IreneG</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-25T14:19:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://beipackzettel.twoday.net/stories/3732393/">
    <title>Deutscher Aktionismus gegen Übergewicht</title>
    <link>http://beipackzettel.twoday.net/stories/3732393/</link>
    <description>Letzte Woche wurde ganz schön dick aufgetragen: &quot;Fit statt fett&quot; und ähnliche Beleidigungen wurden verbreitet, weil die Bundesregierung ihren &lt;a href=&quot;http://www.bmelv.de/nn_749118/DE/03-Ernaehrung/01-Aufklaerung/EckpunktepapierAktionsplanErnaehrung/EckpunktepapierErnaehrung.html&quot;&gt;Aktionsplan&lt;/a&gt; vorgestellt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Bewegung und gesünderes Essen sollen die Kilos schwinden lassen - bei dieser simplen Logik hat man offenbar nicht an die &lt;b&gt;Unterfunktion der Schilddrüse&lt;/b&gt; gedacht. Die bringt es nämlich oft mit sich, dass Menschen zunehmen, obwohl sie eher wenig Appetit haben. Und die Störung wird von Hausärzten häufig übersehen oder falsch behandelt, zum Beispiel mit Jodtabletten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häufigste Ursache für Unterfunktionen ist nämlich nicht der viel beschworene Jodmangel, sondern die noch wenig bekannte Autoimmunerkrankung &lt;a href=&quot;http://www.schilddruesenguide.de/hashimoto_thyreoiditis.html&quot;&gt;Hashimoto-Thyreoiditis&lt;/a&gt;. In den USA haben rund 10 % der Bevölkerung Antikörper gegen die Schilddrüse im Blut, für Mitteleuropa gibt es keine Zahlen, aber Endokrinologen gehen davon aus, dass es hier nicht viel anders aussieht. Vorhandene &lt;a href=&quot;http://www.klinik.uni-mainz.de/Zentrallabor/Lab-Web/Autoantikoerper_Schilddruese.htm&quot;&gt;Antikörper&lt;/a&gt; bedeuten zwar nicht zwingend, dass man krank wird. Aber je höher der Jodgehalt der Nahrung, desto größer ist das Risiko - das zeichnet sich seit einigen Jahren ab. (Der &lt;a href=&quot;http://beipackzettel.twoday.net/topics/Arbeitskreis+Jodmangel/&quot;&gt;Arbeitskreis Jodmangel&lt;/a&gt; will von diesen Nebenwirkungen einer allzu &lt;a href=&quot;http://beipackzettel.twoday.net/stories/3663236/&quot;&gt;großzügigen Jodzufuhr&lt;/a&gt; lieber nicht so viel hören.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ORF: &lt;a href=&quot;http://steiermark.orf.at/stories/147669/&quot;&gt;Zuviel Jod? Zahl der Schilddrüsenerkrankungen steigt&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hashimoto-Thyreoidits wird häufig von einer Diabetes-Erkrankung begleitet - eine Krankheit, die der Aktionsplan als Folge von Übergewicht und Fehlernährung erwähnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach - individuell passende Ernährung und Prophylaxe, wo kämen wir da hin! Da müsste ja jeder Mensch ernst genommen werden und am Ende eine Extrawurst gebraten bekommen! Da behandelt man lieber weiter den virtuellen Volkskörper und ignoriert oder beleidigt alle, die nicht ins Schema passen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&gt;&gt; &lt;a href=&quot;http://beipackzettel.twoday.net/stories/3768697/&quot;&gt;Nachtrag zum Thema Schilddrüse und Körpergewicht&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>IreneG</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://beipackzettel.twoday.net/topics/Ern%C3%A4hrung+und+Jod&quot;&gt;Ernährung und Jod&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 IreneG</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-15T12:57:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://beipackzettel.twoday.net/stories/3686108/">
    <title>Tierfutterjodierung in Europa</title>
    <link>http://beipackzettel.twoday.net/stories/3686108/</link>
    <description>Auf der Website der &lt;a href=&quot;http://www.hashimoto-thyreoiditis.de.vu/&quot;&gt;Hashimoto&lt;/a&gt;-Patientin Leni Reuters findet man eine &lt;a href=&quot;http://hl-reuters.de/jod/KarteEuropaTierfutter.htm&quot;&gt;Europa-Karte&lt;/a&gt; über die bereits erklärte &lt;a href=&quot;http://beipackzettel.twoday.net/stories/3663236/&quot;&gt;Tierfutterjodierung&lt;/a&gt;, die sich gut als Einkaufshilfe verwenden lässt: Wer sich wegen einer &lt;a href=&quot;http://www.schilddruesenguide.de/&quot;&gt;Autoimmunerkrankung der Schilddrüse&lt;/a&gt; möglichst jodarm ernähren sollte, kann sich daran orientieren.</description>
    <dc:creator>IreneG</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://beipackzettel.twoday.net/topics/Ern%C3%A4hrung+und+Jod&quot;&gt;Ernährung und Jod&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 IreneG</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-03T18:18:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://beipackzettel.twoday.net/stories/3663236/">
    <title>Fragwürdige Grenzwerte: Wieviel Jod ist gesund?</title>
    <link>http://beipackzettel.twoday.net/stories/3663236/</link>
    <description>Das &lt;a href=&quot;http://beipackzettel.twoday.net/stories/3661577/&quot;&gt;bereits erwähnte&lt;/a&gt; Bundesinstitut für Risikobewertung (&lt;a href=&quot;http://www.bfr.bund.de/&quot;&gt;BfR&lt;/a&gt;) und die EU-Kommission gehen davon aus, dass eine Jodzufuhr von rund &lt;b&gt;500 Mikrogramm (µg) pro Tag &lt;/b&gt;zumindest gesunden Menschen nicht schaden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Argumentation hat mehrere Schwachstellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung besteht nicht nur aus gesunden Menschen, staatlich empfohlene Grenzwerte sollten auch Kranke bedenken. Sogar der &lt;a href=&quot;http://beipackzettel.twoday.net/topics/Arbeitskreis+Jodmangel/&quot;&gt;Arbeitskreis Jodmangel&lt;/a&gt; räumt ein, dass Menschen, die an &lt;a href=&quot;http://www.hashimoto-thyreoiditis.de.vu/&quot;&gt;Hashimoto-Thyreoiditis&lt;/a&gt; (eine chronische, autoimmune Schilddrüsen-Entzündung) erkrankt sind, &quot;eine sehr hohe Jodzufuhr (über &lt;b&gt;300 µg pro Tag&lt;/b&gt;) zu einer Erhöhung der entzündlichen Aktivität in der Schilddrüse führen&quot; kann (&lt;a href=&quot;http://jodmangel.de/fragen_und_antworten/hashimoto-erkrankung.php&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber niemand weiß so genau, wie hoch der Jodgehalt der täglichen Nahrung wirklich ist. Für das jodierte Speisesalz ist er zwar gesetzlich limitiert, aber es kommen noch weitere, teils kaum bekannte Jodquellen hinzu, so muss der Jodgehalt des Mineralwassers in Deutschland nicht deklariert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größte Unbekannte ist wohl die &lt;b&gt;Jodierung des Viehfutters&lt;/b&gt; weit über den tierischen Bedarf hinaus: Überschüssiges Jod scheiden die Nutztiere nicht nur mit dem Urin, sondern auch mit der Milch oder den Eiern aus, und so gelangt es in die menschliche Nahrung. Die Konzentrationen sind nicht näher bekannt, Angaben in Lebensmitteltabellen sind meist veraltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die deutsche Bundesforschungsanstalt für Ernährung und Lebensmittel hat immerhin bei Einzelmessungen festgestellt, dass der Jodgehalt deutscher Milch in einer Größenordnung von &lt;b&gt;200 bis 300 µg pro Liter&lt;/b&gt; liegt (wo ja laut AK Jodmangel &quot;eine sehr hohe Jodzufuhr&quot; für Hashimoto-Patienten beginnt). Der Gehalt aber auch deutlich höher oder niedriger ausfallen, je nach Fütterung und Jahreszeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter diesen Umständen scheint es mehr als fragwürdig, dass der genannte Grenzwert von 500 µg im Alltag annähernd eingehalten wird. - Fortsetzung &lt;a href=&quot;http://beipackzettel.twoday.net/stories/3663236/#3663241&quot;&gt;hier unten&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>IreneG</dc:creator>
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